Ein stationärer Zweiarm-Roboter, der Industrieaufgaben durch Demonstration lernt. Erste Anwendung: funktionale Endkontrolle in der Automobilfertigung.
Wo wir heute mit unseren Industriepartnern stehen.
Unterzeichnete Absichtserklärung (LOI) mit einem Tier-1-Automobilzulieferer, inklusive eines bezahlten Pilotprojekts.
Die Einführung der Endkontrolle läuft derzeit in einem europäischen Werk.
Europäische Hersteller können repetitive Linienpositionen nicht besetzen — und die bestehenden Alternativen passen nicht zu flexiblen Aufgaben.
Eine Station im Dreischichtbetrieb bedeutet drei Bediener — je nach Land 70.000–200.000 € Personalkosten pro Jahr. Und genau diese Stellen sind am schwersten zu besetzen und besetzt zu halten.
Sonderzellen bewältigen Produktvielfalt nicht ohne kostspielige Umrüstung. Jeder Produktwechsel bedeutet Engineering, Stillstand und Investitionen.
Laufende Alleskönner-Humanoide sind noch Jahre entfernt und teuer. Flexible Linienaufgaben brauchen eine Lösung, die heute funktioniert.
Ein Zweiarm-Roboter auf fester Basis; eine motorisierte Linearachse steht auf der Roadmap. Die Teile kommen zur Station — keine Beine, keine Navigation, ganz bewusst: So bleibt der Roboter schon heute bezahlbar, zuverlässig und zertifizierbar.
Geräte einlegen, Schubladen bedienen und nach Prüfergebnis sortieren — Funktionsprüfung am Ende der Produktionslinie.
LeitanwendungStellen Sie Kits zusammen und verpacken Sie unterschiedliche Produkte mit zwei koordinierten Armen — genau die Aufgaben, an denen Einarm-Zellen scheitern.
Sortieren Sie Teile und Produkte nach Typ, Ausrichtung oder Prüfergebnis — bildgeführt statt vorrichtungsgebunden.
Be- und entladen Sie Maschinen, Pressen und Prüfvorrichtungen — zuverlässig, Zyklus für Zyklus, Schicht für Schicht.
Der autonome Betrieb wird während des Pilotprojekts pro Aufgabe trainiert — über eine Daten-Pipeline, nicht durch monatelange Individualprogrammierung.
Ein Bediener führt den Roboter per VR-Teleoperation durch die Aufgabe — Robotik-Know-how ist auf Ihrer Seite nicht erforderlich.
Aufgezeichnete Demonstrationen trainieren VLA-Policies (Vision-Language-Action) für genau diese Aufgabe und Station.
Die trainierte Policy führt die Aufgabe an der Station aus und verbessert sich mit jedem Einsatz.
Jeder Einsatz speist einen proprietären Manipulationsdatensatz — jede neue Aufgabe startet weiter vorn.
Die schwer zu besetzenden Linienjobs bleiben abgedeckt — ohne die Linie um eine starre Zelle herum umzubauen.
Decken Sie die repetitiven Aufgaben mit hoher Fluktuation ab, die niemand will — ohne Personal aufzustocken oder gegen Fluktuation zu kämpfen.
Ein flexibler Humanoid ersetzt maßgeschneiderte feste Automatisierung, die teuer in Entwurf, Bau und Wartung ist.
Ein neues Produkt oder eine neue Aufgabe bedeutet neue Demonstrationen, keine neuen Vorrichtungen. Es gibt keine starren Werkzeuge, die umgebaut werden müssten.
Europäische Entwicklung und Fertigung — Hardware, Support und Ersatzteile nah an Ihrer Produktionslinie, mit einem klaren CE-Pfad.
Ausgelegt auf die CE-Zertifizierung nach ISO 10218, der Norm für Industrieroboter.
Zweiarmiger Oberkörper — die Konfiguration der Manipulationsstation
| Maximales Gelenkdrehmoment | 120Nm |
| Aufstellungsoptionen | Feste Basis (motorisierte Linearachse auf der Roadmap) |
| Höhe | 160 cm auf Stativ |
| Breite | 50cm (tripod bottom 85cm) |
| Freiheitsgrade | 19 (43 mit Händen) |
| Kameras | Head-mounted stereo + wrist cameras with customizable angle (ideal for Pi0.5 and other VLA models) |
| Recheneinheit | Raspberry Pi 5 / NVIDIA Jetson |
| Robotermodell | URDF included (MuJoCo, Isaac Sim, PyBullet, Gazebo) |
| Software | SDK + bundled simulator |
Everything you need to know before getting started
Er ist auf die CE-Zertifizierung nach ISO 10218 ausgelegt, der Norm für Industrieroboter. Die Sicherheitskonfiguration am Einsatzort — Schutzeinrichtungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Verriegelungen — wird während der Pilotvorbereitung pro Standort festgelegt.
Ja. Die Station arbeitet neben Ihren bestehenden Stationen und Workflows — die Teile kommen zum Roboter, ein Umbau der Linie entfällt. Eine einfache REST-API verbindet sie mit Ihrer Liniensteuerung.
Ein Bediener führt den Roboter per Teleoperation durch die Aufgabe, um Demonstrationen aufzuzeichnen; aus diesen Demos werden Vision-Language-Action-Policies wie Pi0 und ACT trainiert. Der autonome Betrieb wird während des Pilotprojekts pro Aufgabe trainiert.
Prometheus wird in der Europäischen Union entworfen und gefertigt, was für europäische Forschungslabore und Unternehmen wichtig ist, denen Lieferketten-Herkunft, Support und EU-Datenresidenz am Herzen liegen.
Buchen Sie ein Gespräch, um ein Endkontroll-Pilotprojekt für Ihr Werk zu planen — wir gehen gemeinsam Ihre Stationen, Aufgaben und Integrationsanforderungen durch.
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